
Ihre Infrastruktur aus der Sicht eines Angreifers.
Die meisten erfolgreichen Angriffe beginnen nicht mit einer spektakulären Zero-Day-Lücke, sondern mit einer vergessenen Konfiguration: ein Dienstkonto mit zu vielen Rechten, ein VPN-Zugang ohne zweiten Faktor, ein Netzsegment, das doch mit der Produktion spricht. Automatisierte Scanner finden so etwas selten – sie prüfen Versionen, keine Zusammenhänge.
Wir gehen den Weg, den ein Angreifer gehen würde: vom ersten Fuß in der Tür bis zur Frage, wie weit er käme. Am Ende wissen Sie nicht nur, welche Lücken es gibt, sondern welche davon in Ihrer Umgebung wirklich gefährlich sind.
Vereinbaren Sie ein unverbindliches Erstgespräch. Wir analysieren Ihre Situation und empfehlen den passenden Ansatz.
Anfragen0800 20 60 900Wir analysieren nicht nur oberflächliche AD-Konfigurationen, sondern suchen gezielt nach Rechte-Eskalationspfaden, Kerberoasting-Angriffsmöglichkeiten und Fehlkonfigurationen in der Gruppenrichtlinie.
Wir testen Ihre VPN-Lösungen auf Schwachstellen, schwache Authentifizierungsmechanismen und Split-Tunneling-Risiken – besonders wichtig im Zeitalter von Remote Work.
Industrielle Steuerungssysteme erfordern spezielle Testmethoden. Wir prüfen PLC-Systeme auf Protokollschwachstellen, unautorisierte Zugriffsmöglichkeiten und Segmentierungsfehler.
Wir simulieren, wie ein Angreifer sich nach dem initialen Zugriff durch Ihr Netzwerk bewegen könnte – und identifizieren die kritischen Pfade.
Wir erstellen eine detaillierte Karte Ihrer Infrastruktur: Active-Directory-Struktur, Netzwerksegmente, VPN-Gateways und angeschlossene Industrie-Systeme.
Einsatz spezialisierter Tools zur Identifikation bekannter Schwachstellen in AD, VPN und Netzwerk-Infrastruktur.
Unsere Experten testen gezielt auf AD-spezifische Schwachstellen, VPN-Schwachstellen und PLC-Protokoll-Lücken.
Wir simulieren die Ausbreitung im Netzwerk und analysieren den maximalen potenziellen Schaden.
Priorisierte Empfehlungen mit konkreten Konfigurationsanleitungen für Ihre IT-Teams.
Im Normalfall nicht. Wir stimmen vorab ab, welche Systeme empfindlich sind, und behandeln sie mit besonderer Vorsicht – produktive Steuerungssysteme testen wir zum Beispiel bevorzugt im Wartungsfenster oder gegen ein Testsystem. Aktionen mit spürbarem Risiko führen wir grundsätzlich nur nach ausdrücklicher Freigabe durch. Sie bekommen vorab eine Telefonnummer, unter der Sie den Test jederzeit sofort stoppen lassen können.
Weniger, als die meisten denken. Wir brauchen einen benannten Ansprechpartner auf Ihrer Seite, eine schriftliche Testfreigabe der Systemverantwortlichen und je nach Szenario einen Netzzugang oder ein Testkonto. Den Rest klären wir in einem Vorgespräch von etwa einer Stunde – dort legen wir auch den Umfang fest.
Beides ist möglich und beantwortet unterschiedliche Fragen. Der externe Test zeigt, was ein Angreifer ohne Vorwissen aus dem Internet erreicht. Der interne Test beantwortet die für Ihr Risiko meist wichtigere Frage: Wie weit käme jemand, der bereits im Netz ist – etwa nach einer erfolgreichen Phishing-Mail oder durch einen kompromittierten Dienstleisterzugang? Wir empfehlen in der Regel den internen Blick, weil dort die größeren Überraschungen liegen.
Ja, das ist einer unserer Schwerpunkte. Steuerungssysteme reagieren empfindlich auf Testverfahren, die in der klassischen IT unproblematisch sind – ein normaler Portscan kann eine ältere SPS zum Absturz bringen. Wir setzen deshalb in OT-Umgebungen passive und protokollspezifische Verfahren ein und trennen sauber zwischen dem, was wir aktiv testen, und dem, was wir nur beobachten.
Nein. Zum Report gehört eine Ergebnisbesprechung, in der wir die Befunde mit Ihrem Team durchgehen und die Reihenfolge der Behebung festlegen. Auf Wunsch prüfen wir die behobenen Punkte in einem Nachtest gezielt noch einmal nach – das ist der übliche Weg, wenn Sie den Nachweis für Kunden oder Auditoren brauchen.
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