
Ein Penetration Test ist eine Momentaufnahme – wertvoll, aber temporär. Ihre IT ändert sich täglich: neue Server, Updates, Konfigurationsänderungen. Jede Veränderung kann neue Schwachstellen einführen. Ohne kontinuierliche Beobachtung veraltet Ihr Sicherheitsbild schnell.
myAUDIT360 ist unsere eigene Schwachstellenmanagement-Plattform. Sie verbindet kontinuierliches Scanning mit einer Risikobewertung, die nicht nur die technische Schwere kennt, sondern auch die Ausnutzbarkeit in Ihrer Umgebung – und gibt Ihnen jederzeit den vollständigen Überblick, nicht nur einmal im Jahr.
Vereinbaren Sie ein unverbindliches Erstgespräch. Wir analysieren Ihre Situation und empfehlen den passenden Ansatz.
Anfragen0800 20 60 900Ein Jahresbericht sagt nichts über den Server, der vorgestern online gegangen ist. Wir beobachten fortlaufend, damit eine neue Lücke auffällt, während sie noch neu ist – und nicht erst beim nächsten Audit.
Ein CVSS-Wert kennt Ihre Umgebung nicht. Wir bewerten zusätzlich, ob die Schwachstelle bei Ihnen überhaupt erreichbar und ausnutzbar ist – so bleibt eine Liste übrig, die man abarbeiten kann.
Einzelne Funde sagen wenig, die Entwicklung über Monate sagt alles. Der Trend zeigt Ihnen und Ihrer Geschäftsführung, ob die investierte Zeit die Angriffsfläche tatsächlich kleiner macht.
Deshalb kommen die Meldungen dorthin, wo Ihr Team ohnehin arbeitet: als Ticket in Jira oder ServiceNow, als Nachricht in Slack. Kein zusätzliches Portal, das man sich angewöhnen müsste.
Automatisierte Erkennung aller IT-Assets in Ihrem Netzwerk – auch der vergessenen.
Regelmäßige Schwachstellenscans mit fortlaufender Beobachtung neuer Bedrohungen und CVEs.
Jede Schwachstelle wird auf Ausnutzbarkeit, Business-Impact und Exposure bewertet – nicht nur nach CVSS.
Bei kritischen Schwachstellen entstehen automatisch Alarme und Tickets in Ihrem System.
Dashboards und Reports zeigen die Entwicklung Ihrer Sicherheitslage – für Management und Technik.
Nein, die beiden ergänzen sich. myAUDIT360 beobachtet fortlaufend und meldet, was sich verändert – das schafft kein Test, der einmal im Jahr stattfindet. Der Pentest wiederum findet die Dinge, die kein automatisiertes Verfahren erkennt: Logikfehler, Rechteketten, missbrauchbare Abläufe. Die übliche Kombination ist ein gründlicher Test pro Jahr und dazwischen die kontinuierliche Beobachtung.
Der Unterschied liegt weniger im Scannen als in dem, was danach passiert. Ein reiner Scanner produziert Listen – oft Tausende Einträge, die niemand abarbeitet. myAUDIT360 bewertet jeden Fund danach, ob er in Ihrer Umgebung tatsächlich erreichbar und ausnutzbar ist, und legt daraus eine bearbeitbare Reihenfolge fest. Dazu kommt, dass die Bewertung von Menschen begleitet wird, die diese Systeme auch angreifen.
Das klären wir vor dem Start verbindlich und halten es schriftlich fest. Übertragen werden die technischen Ergebnisdaten, die für Bewertung und Reporting nötig sind – keine Inhalte aus Ihren Anwendungen oder Datenbanken. Auf Wunsch sind Betriebsmodelle möglich, bei denen die Erhebung vollständig in Ihrem Netz bleibt. Als deutsch-österreichisches Unternehmen unterliegen wir dabei durchgehend der DSGVO.
Der technische Teil ist schnell: Nach Bereitstellung des Zugangs beginnt die Erfassung der Assets typischerweise innerhalb weniger Tage. Länger dauert erfahrungsgemäß die Abstimmung, wer bei welchem Fund informiert wird und in welches Ticketsystem die Meldungen laufen sollen – diese Vorarbeit entscheidet darüber, ob das System später wirklich genutzt wird.
Genau das wollen wir vermeiden – deshalb ist die Priorisierung der Kern der Plattform. Sie legen fest, ab welcher Kritikalität automatisch ein Ticket entsteht und was lediglich im Bericht auftaucht. In der Praxis bleiben so wenige, dafür relevante Meldungen übrig; alles andere sehen Sie gebündelt im Trendbericht.
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