
Technik allein schützt nicht. Menschen schon.
Die meisten erfolgreichen Angriffe nehmen den einfachsten Weg – und der führt über Menschen. Eine gut gemachte Mail, ein Anruf mit der richtigen Portion Dringlichkeit, und die beste Firewall ist umgangen. Klassische E-Learnings ändern daran wenig: Sie werden abgeklickt, nicht verinnerlicht.
Wir arbeiten mit dem, was hängen bleibt: Wir hacken live vor Ihren Augen. Wenn Teilnehmer sehen, wie schnell ein Passwort fällt oder wie überzeugend eine gefälschte Absenderadresse wirkt, entsteht ein Aha-Moment, den keine Folie erzeugt.
Vereinbaren Sie ein unverbindliches Erstgespräch. Wir analysieren Ihre Situation und empfehlen den passenden Ansatz.
Anfragen0800 20 60 900Unsere Experten führen reale Angriffe vor – angepasst an Ihre Branche und Ihre Systeme. Abstrakte Gefahren werden greifbar.
Führungskräfte, IT-Teams und Belegschaft brauchen unterschiedliche Tiefe und andere Beispiele. Wir schneiden das Format entsprechend zu.
Wir prüfen die Klickrate vor und nach der Maßnahme – so wird der Lernerfolg belegbar statt gefühlt.
Alle Trainer sind aktive Pentester. Die Beispiele stammen aus echten Projekten, nicht aus Schulungsunterlagen.
Wir klären, welche Zielgruppen erreicht werden sollen und welches Verhalten sich konkret ändern soll.
Optionale Phishing-Simulation als Ausgangsmessung – ohne Schuldzuweisung, rein als Basiswert.
Der Kern: Angriffe zum Zusehen und Mitmachen, mit Bezug auf Ihre Branche und Ihre Werkzeuge.
Passende Schwerpunkte, etwa Umgang mit sensiblen Daten, sichere Passwortpraxis oder Social Engineering am Telefon.
Erneute Simulation nach einigen Wochen. Der Vergleich zeigt, was angekommen ist und wo nachgesteuert werden sollte.
Nein, und das ist uns wichtig. Phishing-Simulationen werten wir ausschließlich als Gesamtquote aus, nicht personenbezogen – wer geklickt hat, bleibt anonym. Eine Awareness-Maßnahme, die Einzelne vorführt, erzeugt Angst und führt dazu, dass Vorfälle künftig verschwiegen werden. Genau das Gegenteil ist das Ziel: Wir wollen, dass jemand nach einem Fehlklick sofort Bescheid sagt.
In Betrieben mit Betriebsrat in aller Regel ja, weil die Maßnahme das Verhalten von Beschäftigten betrifft. Wir haben mit dieser Abstimmung Erfahrung und liefern die Unterlagen, die dafür üblicherweise gebraucht werden – insbesondere die Zusicherung der anonymen Auswertung. Planen Sie den Abstimmungsprozess zeitlich mit ein; er entscheidet oft über den Starttermin.
Das gängigste Format ist ein Halbtag. Für die Belegschaft funktionieren größere Gruppen gut, weil der Vortragsanteil überwiegt. Für IT-Teams und Führungskräfte empfehlen wir kleinere Runden, weil dort mehr diskutiert und ausprobiert wird. Wir stimmen Format und Gruppengröße im Vorgespräch auf Ihre Situation ab.
Die Wirkung einer einzelnen Maßnahme lässt nach einigen Monaten messbar nach – das ist normal und kein Zeichen für ein schlechtes Training. Sinnvoll ist ein jährlicher Rhythmus mit wechselnden Schwerpunkten, ergänzt um kurze Auffrischungen. Wichtiger als die Frequenz ist die Anbindung an den Alltag: Neue Mitarbeitende sollten das Thema beim Einstieg mitbekommen, nicht erst beim nächsten Turnus.
Ja. Workshops sind auf Deutsch und Englisch möglich, auch gemischt in internationalen Teams. Bei Phishing-Simulationen achten wir darauf, dass die Mails sprachlich zur jeweiligen Zielgruppe passen – eine schlecht übersetzte Testmail wird erkannt und verfälscht das Ergebnis.
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